Bürgerbeteiligung bei Großprojekten: Was bringen Dialog und Fairness?

Innerhalb des Forschungsprojekts “Net Future Niedersachsen”  lautet eine der zentralen Fragen, ob eine frühzeitige Einbindung in Planungs- und Entscheidungsprozesse die Akzeptanz erhöht und welche Konsequenzen dies für die Kommunikationsstrategien der Akteure hat. Lassen sich damit die Voraussetzungen dafür verbessern, dass Großprojekte effektiver und letztlich effizienter umgesetzt werden können?

Lesen Sie dazu die Sonderausgabe 2/2017 des Corporate Communications Journal “Bürgerbeteiligung: Zu Dialog und Verständigung mit der Öffentlichkeit”!

 

Kopflos in der Krise: Zur Notwendigkeit einer strategischen Aufsichtsratskommunikation

Im Handbuch Kommunikationsmanagement beschäftigt sich Susanne Knorre in der November-Ausgabe  2015 (AR_Kommunikation_KM_NOV2015_ Auszug) mit der Frage, wie ein neuer Orientierungsrahmen für AR-Kommunikation aussehen kann, der auf die veränderten kommunikativen Anforderungen an dieses Gremium reagiert.  Anhand von Fallbeispielen wird gezeigt, dass der Aufsichtsrat insbesondere in Krisen verhindern muss, dass ein Führungsvakuum entsteht.

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Agilität als Führungskonzept: Das Interview zum Buch

Kollaboration, Vernetzung quer durch alle hierarchischen Organisationsformen und nicht zu vergessen die Wachsamkeit gegenüber den Veränderungen im Umfeld –diese Merkmale agiler Unternehmen setzen neue und zusätzliche Kommunikationsformen und -aktivitäten voraus.  Agilität funktioniert nur, wenn diese neue Qualität der internen Kommunikation nicht zufällig entsteht, sondern wenn sie systematisch gefördert wird.

Lesen Sie das aktuelle Interview zur Springer-Buchempfehlung “Interne Kommunikation in agilen Unternehmen” 2017!

Interne Kommunikation in agilen Unternehmen

Behavioral Communications: Verhaltensbeeinflussung durch Kommunikation

Behavioral Communications basieren auf den Erkenntnissen der Verhaltensökonomie und werden eingesetzt, um Bürger- und Verbraucherverhalten mittels geplanter Kommunikation zu beeinflussen. Nicht nur NGOs, auch Regierungen nutzen diese Mechanismen für sich und betreiben „Nudging“ – also das gezielte, punktuelle und kommunikativ vermittelte „Anstoßen“ von gewünschtem Verhalten.

Wie und in welchem Rahmen kann und darf aber Verhaltensbeeinflussung mittels Kommunikation betrieben werden? Die neuste Ausgabe des Corporate Communications Journals (Vol. 1/2017) widmet sich genau diesem Thema.

Neuerscheinung: Interne Kommunikation in agilen Unternehmen

Gerade erschienen: Das neue Buch von Susanne Knorre und Ulrike Buchholz in der Reihe “Essentials” des Springer-Verlages liefert eine Einführung in das Agilitätskonzept und definiert in diesem Zusammenhang den Beitrag der internen Kommunikation neu. Im Hinblick auf agile Organisationen legen die Autorinnen den Schwerpunkt der Ausführungen auf das Zusammenspiel von hierarchischen und heterarchischen Strukturen, wobei der Netzwerkorganisation besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird. Die Managementfunktion „Interne Unternehmenskommunikation“ einschließlich der Führungskommunikation erfährt in diesem Kontext der aktuellen Managementlehre damit eine substanzielle Weiterentwicklung.

Buchholz, U., Knorre, S. (2017): Interne Kommunikation in agilen Unternehmen. Eine Einführung, Wiesbaden: Springer Gabler