Big Data: Bürgerschreck oder Hoffnungsträger?

„Big Brother is watching you.” Die öffentliche Debatte über Big Data wird unter den gedanklichen Vorzeichen einer drohenden Überwachung jeglicher Lebensbereiche, Lebenswelten im Sinne Orwells Dystopie „1984“ geführt. In diametralem Widerspruch zu diesem Narrativ verhält sich dagegen der Bürger als Nutzer, der vollkommen sorglos oder zumindest fatalistisch seine Daten preisgibt, indem er Dienste der Tech-Giganten – insbesondere der sogenannten „Frightful Five“ – nutzt. Die neue Studie des Goslar Instituts geht diesem Phänomen auf den Grund und sucht Antworten auf die Frage, wie Big Data nicht nur im Hinblick auf die Risiken, sondern auch auf die enormen Chancen neu bewertet werden kann.

„Die Bürger wertschätzen den Mehrwert, den Smart Services ihnen bieten können. Die Grundskepsis gegenüber Big Data kippt, wenn konkrete, nutzenstiftende Anwendungen genannt werden,“ stellen die Autoren, Susanne Knorre, Fred Wagner und Horst Müller-Peters, fest.

Hier geht es zum Buch „Die Big-Data-Debatte. Chancen und Risiken der digital vernetzten Gesellschaft“ 

Facebook-Bashing ist auch keine Lösung! Die neuste Kolumne von Susanne Knorre auf consulting.de, dem Portal für Unternehmensberatung

Kopflos in der Krise: Zur Notwendigkeit einer strategischen Aufsichtsratskommunikation

Die Frage, ob, und wenn ja, in welchem Maße sich der Aufsichtsratsvorsitzende öffentlich zu dem von ihn beaufsichtigten Unternehmen äußern darf bzw. sollte, gewinnt in Unternehmenskrisen regelmäßig an Relevanz.

Im Handbuch Kommunikationsmanagement beschäftigte sich Susanne Knorre in der November-Ausgabe  2015 (AR_Kommunikation_KM_NOV2015_ Auszug) mit der Frage, wie ein neuer Orientierungsrahmen für AR-Kommunikation aussehen kann, der auf die veränderten kommunikativen Anforderungen an dieses Gremium reagiert.  Anhand von Fallbeispielen wird gezeigt, dass der Aufsichtsrat insbesondere in Krisen verhindern muss, dass ein Führungsvakuum entsteht.

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Organizational Resource Management im interdisziplinären Diskurs

Die Dokumentation der Tagung „Mit Kommunikation in Führung gehen“ ist erschienen!

Wer sich über die Ergebnisse der gemeinsamen Tagung der Hochschule Osnabrück, der Helmut-Schmidt-Univiversität/Universität der Bundeswehr Hamburg sowie der Führungsakademie der Bundeswehr informieren will, der kann dies nun in der gerade erschienen Dokumentation tun.

„Organizational Resource Management. Mit Kommunikation in Führung gehen.“ ist ab sofort im Handel erhältlich!

Berufsbegleitender Masterstudiengang „Corporate Communications“

Führung und Kommunikation gehören für Sie unabdingbar zusammen? Sie verfügen bereits über Berufserfahrung  und möchten sich für kommende Führungsaufgaben weiter spezialisieren und professionalisieren? Dann ist der berufsbegleitende Masterstudiengang „Corporate Communications“ an der Hochschule Osnabrück die ideale Möglichkeit, sich neben dem Beruf akademisch weiterzubilden.

Weitere Informationen unter www.master-corporate-communications.de