Wie werden Unternehmen innovativer?

Im „CAS Internal and Change Communication“ der Hochschule Luzern ging es am 16. und 17. März 2018 um die kommunikativen Voraussetzungen, mit denen Innovationsmanagement gelingen kann.

Hier die Ankündigung der Veranstaltung an der Hochschule Luzern (Departement Wirtschaft):

Wissens- und Innovationsmanagement: Austausch und Dialog gezielt fördern

Die agile Arbeitswelt 4.0 fordert das Management und die Mitarbeitenden heraus, ihre Kenntnisse und Erfahrungen neu und anders zu teilen, damit Innovationen möglich bleiben. Interne Kommunikatoren sind gefragt, Wissen und Innovationen in Unternehmen zu managen, entsprechende Barrieren und Erfolgsfaktoren zu erkennen, die Bedeutung von Netzwerken abzuschätzen sowie Strategien und interne Kampagnen zu konzipieren.

 

Agilität als Führungskonzept: Das Interview zum Buch

Kollaboration, Vernetzung quer durch alle hierarchischen Organisationsformen und nicht zu vergessen die Wachsamkeit gegenüber den Veränderungen im Umfeld –diese Merkmale agiler Unternehmen setzen neue und zusätzliche Kommunikationsformen und -aktivitäten voraus.  Agilität funktioniert nur, wenn diese neue Qualität der internen Kommunikation nicht zufällig entsteht, sondern wenn sie systematisch gefördert wird.

Lesen Sie das aktuelle Interview zur Springer-Buchempfehlung „Interne Kommunikation in agilen Unternehmen“ 2017!

Interne Kommunikation in agilen Unternehmen

Berufsbegleitender Masterstudiengang „Corporate Communications“

Führung und Kommunikation gehören für Sie unabdingbar zusammen? Sie verfügen bereits über Berufserfahrung  und möchten sich für kommende Führungsaufgaben weiter spezialisieren und professionalisieren? Dann ist der berufsbegleitende Masterstudiengang „Corporate Communications“ an der Hochschule Osnabrück die ideale Möglichkeit, sich neben dem Beruf akademisch weiterzubilden.

Weitere Informationen unter www.master-corporate-communications.de

Behavioral Communications: Verhaltensbeeinflussung durch Kommunikation

Behavioral Communications basieren auf den Erkenntnissen der Verhaltensökonomie und werden eingesetzt, um Bürger- und Verbraucherverhalten mittels geplanter Kommunikation zu beeinflussen. Nicht nur NGOs, auch Regierungen nutzen diese Mechanismen für sich und betreiben „Nudging“ – also das gezielte, punktuelle und kommunikativ vermittelte „Anstoßen“ von gewünschtem Verhalten.

Wie und in welchem Rahmen kann und darf aber Verhaltensbeeinflussung mittels Kommunikation betrieben werden? Die neuste Ausgabe des Corporate Communications Journals (Vol. 1/2017) widmet sich genau diesem Thema.