Damit aus der Krise kein Desaster wird!

In der Corona-Pandemie ist es für nahezu alle Organisationen – von der Behörde über die Unternehmung bis hin zur Hochschule – zur Aufgabe geworden, den „richtigen“ Umgang mit der Krise zu finden. Susanne Knorre beleuchtet vor dem Hintergrund des aktuellen Standes der Fachdiskussion, was effektives Krisenmanagement heute ausmacht. Sie gibt Hinweise für eine Selbstreflexion, wie sie im Rahmen eines dualen Studiengangs eingeübt und im Sinne einer persönlichen Kompetenzentwicklung vertieft werden kann.

Lesen Sie die Überlegungen zu einem kommunikationszentrierten Krisenmanagement im Fachjournal Duales Studium! 

 

Das Online-Seminar zum Buch: Verwaltungskommunikation in Krisenzeiten

Die Corona- Krise macht es so deutlich wie nie: Verwaltungskommunikation ist eine herausfordernde Aufgabe. Nicht nur Kommunikationsverantwortliche, sondern alle Führungskräfte müssen zwischen vielfältigen Ansprüchen vermitteln, behördlichen Logiken Rechnung tragen und zugleich den immer weitergehenden Ansprüchen der Öffentlichkeit begegnen.

Das Online-Seminar bietet einen Überblick über die besonderen Herausforderungen und Möglichkeiten professioneller Verwaltungskommunikation, gerade in Krisenzeiten. Es beinhaltet sowohl die wissenschaftlich fundierte Diskussion kommunikativen Verwaltungshandelns als auch konkrete Fallanalysen und praktische Handlungsempfehlungen.

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Kopflos in der Krise: Zur Notwendigkeit einer strategischen Aufsichtsratskommunikation

Die Frage, ob, und wenn ja, in welchem Maße sich der Aufsichtsratsvorsitzende öffentlich zu dem von ihn beaufsichtigten Unternehmen äußern darf bzw. sollte, gewinnt in Unternehmenskrisen regelmäßig an Relevanz.

Im Handbuch Kommunikationsmanagement beschäftigte sich Susanne Knorre in der November-Ausgabe  2015 (AR_Kommunikation_KM_NOV2015_ Auszug) mit der Frage, wie ein neuer Orientierungsrahmen für AR-Kommunikation aussehen kann, der auf die veränderten kommunikativen Anforderungen an dieses Gremium reagiert.  Anhand von Fallbeispielen wird gezeigt, dass der Aufsichtsrat insbesondere in Krisen verhindern muss, dass ein Führungsvakuum entsteht.

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Routine reicht nicht: Risikoanalyse und -bewertung müssen flexibler werden

In einer Welt, die von den US-Militärs mit dem Akronym VUCA (Volatile, Uncertain, Chaotic, Ambiguous) bezeichnet wird, kommt es weniger auf ausgefeilte, aber starre Risikomanagementsysteme als vielmehr auf Wachsamkeit und Agilität an. Jenseits von DIN-Norm und Prüfstandards geht es um pragmatische, geschäftsnahe Lösungen für den Umgang mit Risiken. Umfeldbeobachtung heißt deshalb das neue Zauberwort, und zwar mit allen Augen und Ohren die eine große Organisation so hat. Gefragt sind flexible Instrumente, die in kurzen Abständen eingesetzt werden. 360 Grad-Stakeholder-Befragungen, die Einschätzungen von innen und außen zu einem Gesamtbild zusammenfügen, sind nur ein Beispiel.

Lesen Sie die Kolumne von Susanne Knorre zum Risikomanagement!

Wie Unternehmen agil bleiben: Neues Managementbuch von Buchholz/Knorre

Die Autorinnen werfen einen neuen Blick auf das Change Management und zeigen, warum und wie Veränderung zum Prinzip des unternehmerischen Handelns wird. Das erfordert eine Repositionierung des internen Kommunikationsmanagements. Drei Aufgaben stehen dabei im Mittelpunkt: Krisenmanagement, Outside-in-Kommunikation und Führungskommunikation.

Buchholz, Ulrike/Knorre, Susanne (2012): Interne Unternehmenskommunikation in resilienten Unternehmen, Berlin Heidelberg: Springer