Big Data: Bürgerschreck oder Hoffnungsträger?

„Big Brother is watching you.” Die öffentliche Debatte über Big Data wird unter den gedanklichen Vorzeichen einer drohenden Überwachung jeglicher Lebensbereiche, Lebenswelten im Sinne Orwells Dystopie „1984“ geführt. In diametralem Widerspruch zu diesem Narrativ verhält sich dagegen der Bürger als Nutzer, der vollkommen sorglos oder zumindest fatalistisch seine Daten preisgibt, indem er Dienste der Tech-Giganten – insbesondere der sogenannten „Frightful Five“ – nutzt. Die neue Studie des Goslar Instituts geht diesem Phänomen auf den Grund und sucht Antworten auf die Frage, wie Big Data nicht nur im Hinblick auf die Risiken, sondern auch auf die enormen Chancen neu bewertet werden kann.

„Die Bürger wertschätzen den Mehrwert, den Smart Services ihnen bieten können. Die Grundskepsis gegenüber Big Data kippt, wenn konkrete, nutzenstiftende Anwendungen genannt werden,“ stellen die Autoren der Untersuchung, Susanne Knorre, Fred Wagner und Horst Müller-Peters, fest.

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