Berufsbegleitender Masterstudiengang „Corporate Communications“

Führung und Kommunikation gehören für Sie unabdingbar zusammen? Sie verfügen bereits über Berufserfahrung  und möchten sich für kommende Führungsaufgaben weiter spezialisieren und professionalisieren? Dann ist der berufsbegleitende Masterstudiengang „Corporate Communications“ an der Hochschule Osnabrück die ideale Möglichkeit, sich neben dem Beruf akademisch weiterzubilden.

Weitere Informationen unter www.master-corporate-communications.de

Mit Kommunikation in Führung gehen

Unter diesem Titel tauschten sich Lehrende und Studierende des Instituts für Kommunikationsmanagement der Hochschule Osnabrück und der Hamburger Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr auf dem Campus Westerberg während eines Kolloquiums aus. Ein bislang einmaliges Zusammenkommen. Masterstudierende des IKM hatten unter Leitung von Prof. Dr. Susanne Knorre und Hon.-Prof. Dr. Felix Osterheider aktuelle Themen aus dem Kosmos von Führung und Kommunikation nicht nur vorbereitet, sie führten auch durch die Kleingruppenarbeit und gaben fachliche Impulse.

Lesen Sie mehr über diese Fachtagung im aktuellen Magazin der Hochschule Osnabrück! WIR_Journal

Digital Leadership: Führung in Zeiten der Digitalisierung

Müssen Chefs selbst programmieren können? Oder geht es vielmehr um ein grundlegendes Verständnis digitaler Prozesse und Geschäftsmodelle? Verlieren traditionelle Führungskonzepte an Wert oder bleiben sie weiter aktuell, weil es schließlich immer noch um Menschen geht – selbst wenn die Wertschöpfung weitgehend digitalisiert ist? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Modul „Digital Leadership“ im berufsbegleitenden Masterprogramm der Hochschule Osnabrück.

Lesen Sie dazu ein Interview mit Prof. Dr. Wolfgang Arens-Fischer und Prof. Dr. Susanne Knorre!

Alles auf Agilität? Aber was heißt das eigentlich?

Die Crux mit der Agilität fängt damit an, dass der Kanon der Organisations- und Führungsmerkmale, die Agilität ausmachen, ständig wächst. Natürlich ist das Konzept von der Fähigkeit zu schnellen Richtungswechseln, zu Handlungsvarietät und damit zu rascher Verschiebung von Strategien und Ressourcen schon auf den ersten Blick eine adäquate Antwort auf die vielen neuen faktischen und postfaktischen Unsicherheiten im Unternehmensumfeld. Aber es bleiben einige grundlegende Probleme zu klären, insbesondere die normative Überfrachtung des Konzeptes an der Schnittstelle zwischen Mensch und Digitalisierung.

Das ist die These in der neuen Kolumne „Alles auf Agilität – oder was?“ von Susanne Knorre! Hintergrundwissen zum Konzept der Agilität finden Sie in dem neuen Band der Springer essentials.

 

Agilität als Führungskonzept: Das Interview zum Buch

Kollaboration, Vernetzung quer durch alle hierarchischen Organisationsformen und nicht zu vergessen die Wachsamkeit gegenüber den Veränderungen im Umfeld –diese Merkmale agiler Unternehmen setzen neue und zusätzliche Kommunikationsformen und -aktivitäten voraus.  Agilität funktioniert nur, wenn diese neue Qualität der internen Kommunikation nicht zufällig entsteht, sondern wenn sie systematisch gefördert wird.

Lesen Sie das aktuelle Interview zur Springer-Buchempfehlung „Interne Kommunikation in agilen Unternehmen“ 2017!

Interne Kommunikation in agilen Unternehmen